Socialalltag

Im Resort Brand & Media Strategy gehört das Social Media Marketing und die dazugehörige Redaktion zu meinen Hauptaufgaben. Wöchentliche Brainstorming und das Redaktionsmeeting sowie viele kleine Standups mit den Kollegen stehen dabei an der Tagesordnung. Da viel Wert auf internen Austausch gelegt wird, bieten sich solche Zusammentreffen natürlich auch an.

Von Anfang an erhielt ich eigene Aufgaben und kleine Projekte, die ich eigenständig oder in Zusammenarbeit mit einem anderen Praktikanten umsetze.Die Recherche zu Facebook-Beiträgen macht mir dabei besonders Spaß – auf der Arbeit bei Facebook, 9GAG und vergleichbaren Portalen zu surfen und dabei sogar produktiv zu sein, das ist echt traumhaft. Dasselbe gilt für das Projekt Instagram – meine Leidenschaft für Fotografie und mein Auge für gute Motive erleichterte das ganze natürlich. Dennoch ist das Finden von Themen und Motiven nicht so einfach, wie es sich anhört, da die ING-DiBa auf Instagram nur Bilder postet, die „einen Blick hinter die Kulissen“ geben. Der Geburtstags-Kuchen eines Kollegen, eine neue Ausgabe des internen Mitarbeiter-Magazins oder die neue Bemalung in der Tiefgarage gehörten dabei zum Beispiel zu meinen bisherigen Themen – nichts alltägliches also.

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Ebenfalls gehören regelmäßig Bearbeitungen und Konzeptionen in Photoshop zu meinen Aufgaben, entweder zum direkten Posten auf Facebook oder als Vorlage für eine Agentur, die das ganze Thema dann professionell umsetzt. Aktuell kümmere ich mich auch um den bankeigenen YouTube-Channel, der in der Vergangenheit etwas vernachlässigt wurde. Das anfängliche Chaos hatte ich zum Glück schnell im Griff und konnte anschließend gezielte Löschungen, Änderungen und Neuuploads vornehmen.

Mein bisheriges Highlight im Bereich BMS war eindeutig das Konzeptionieren, Filmen und Schneiden der sogenannten „Mannequin-Challenge“, einem Video-Viralhit, bei dem Menschen eingefroren in Alltagssituationen verharren und dabei gefilmt werden. Mein Video hatte innerhalb eines Tages mehr als 85.000 Aufrufe und viele positive Kommentare, was mich sehr erfreute und mir wieder zeigte, wofür ich Onlinekommunikation studiere: Nämlich um meinen Alltag später einmal mit Foto, Video, Social Media & Co. verbringen zu können und dafür sogar bezahlt zu werden.

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