BEX? Das Bier?

Immer wieder werde ich gefragt, was ich im Praktikum für tägliche Aufgaben habe. Wenn ich dann anfange, von „BEX“ zu erzählen, kommt nicht selten ein blöder Spruch wie „Ach ja, Becks sponsort auch viele Festivals“ oder „Bier bei der Arbeit?“. Aber nein, BEX ist nicht die bekannte Biermarke, sondern steht für „Brand Experience“. Das Ressort kümmert sich darum, wie Kunden und Verbraucher die Marke ING-DiBa warhnehmen und schafft mittels Kampagnen und Werbemaßnahmen ein positives Image.

Im Ressort BEX bin ich im Team Content-Management eingesetzt und somit hauptsächlich für das Einpflegen von neuen Inhalten auf die ING-DiBa-Webseite zuständig. Hier habe ich mich zu anfangs mit dem internen CMS vertraut gemacht und anschließend alle Inhalte wie zum Beispiel neue Grafiken, neue Layouts oder Beschreibungen damit eingepflegt. Obwohl das CMS weitestgehend selbsterklärend und einfach zu bedienen ist, bin ich immer wieder erstaunt, wie viele Punkte händisch eingepflegt werden müssen und nicht automatisierter eingestellt werden können. Nichts desto trotz empfinde ich es immer wieder als spannend, neue Projekte anzugehen und dank der Vielseitigkeit dieser kommt nie Langeweile auf.

Ein großes Projekt der letzten Monate war die Umstellung der neuen „Visual Identity“ (kurz: VI), die den gesamten Webauftritt und die Printmedien der Bank betraf. Hier wurden einige grundlegende Änderungen vorgenommen und somit gab es für mich immer wieder Banner, Icons und Änderungen im Layout, die ich händisch über das CMS eingepflegt habe. Es hat mir sehr gefallen, die gesamte Entwicklung des Projektes zu begleiten und am Ende das finale Ergebnis betrachten zu können, das den meisten Besuchern der Webseite wahrscheinlich gar nicht groß auffällt.

Ihr seht, die Aufgaben im BEX sind sehr technisch angehaucht, da es viel um Inhaltserstellung und Änderungen im Content Management System geht. Dennoch ist es für mich eine interessante Aufgabe, da ich so die direkte Umsetzung meiner Arbeiten sehen kann. Eine neue Seite im CMS anzulegen bedarf zwar viel Arbeit, da eine ganze Menge Einstellungen und Vorgaben beachtet werden müssen, umso schöner ist es, anschließend das fertige Ergebnis auf der Webseite betrachten zu können.

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